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Saunaglück im Grünen

Der Sommer naht und mit ihm die Lust, das Leben nach draußen zu verlagern. Eine Gartensauna verbindet Wellness mit Naturerlebnis und schafft einen Ort der Entspannung im eigenen Grünen. Mit guter Planung entsteht ein Rückzugsort, der zu jeder Jahreszeit begeistert.

Die Outdoor-Saison steht vor der Tür. Es wird ein großartiger Sommer vorhergesagt, einer von der Sorte, bei der man den ganzen Tag im Garten verbringen möchte – barfuß im Gras, mit einem guten Buch im Schatten, dem Duft von Gegrilltem in der Luft und dem Gefühl, dass das Leben sich genau hier abspielt: draußen. Der Garten wird wieder zum Lieblingsort. Und wer ihn nicht nur als Kulisse, sondern als echten Rückzugsraum erleben will, denkt vielleicht einen Schritt weiter und holt sich die Sauna nach draußen.


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Die Vorstellung, nach einem langen Sommertag in der Abenddämmerung in die warme Kabine zu steigen, vielleicht vorher noch eine kurze Abkühlung im Gartenpool oder unter der Außendusche, hat etwas Unwiderstehliches. Aber auch über den Sommer hinaus entfaltet die Gartensauna ihren besonderen Reiz. Im Herbst, wenn sich das Laub färbt, oder im Winter, wenn draußen Schnee liegt und drinnen der Aufguss zischt – eine gut geplante Outdoorsauna ist ein Alljahresprojekt. Und eines, das nicht viel Platz braucht. Schon auf wenigen Quadratmetern lässt sich ein kleines, maßgeschneidertes Saunahaus errichten. Größe, Form und Ausstattung sind dabei nahezu frei wählbar – quadratisch, rechteckig oder rund, minimalistisch oder mit kleinem Vorraum, klassisch oder hochmodern.

Bevor es an die konkrete Standortwahl geht, lohnt es sich jedoch, zwei wesentliche Punkte zu bedenken: Eine Gartensauna braucht ein tragfähiges Fundament – und eine Stromzuleitung. Wer mitten im Grünen bauen möchte, sollte also auch den Aufwand für Leitungsverlegung und Bodenaufbau mit einkalkulieren. Oft erweist sich die Terrasse als besonders geeigneter Standort, da sie meist direkt ans Haus anschließt. Hier ist nicht nur die Stromversorgung einfacher zu realisieren, auch ein tragfähiger Untergrund ist oft schon vorhanden. Wer über einen Balkon verfügt, kann bestehende Überdachungen oder Wände in das Projekt integrieren – das spart nicht nur Kosten, sondern sorgt gleichzeitig für Windschutz und einen einfacheren Zugang. Die Nähe zum Wohnhaus bietet außerdem einen ganz praktischen Vorteil: Je kürzer der Weg zur Sauna, desto öfter wird sie auch in den kälteren Monaten genutzt.

Optisch passt sich die Sauna längst der Architektur des Gartens an. Rustikale Blockbohlen treffen auf puristische Holzverkleidungen, große Glasflächen öffnen den Blick in die Natur und sorgen für ein besonders intensives Draußen-Gefühl. Gleichzeitig bleiben Privatsphäre und Rückzug möglich; zum Beispiel durch klug platzierte Fenster, blickdichte Bereiche oder eine grüne Umrahmung mit
Hecken und Ziergräsern. Und genau das macht die Gartensauna so besonders: Sie ist Teil des Gartens, aber sie steht auch für sich. Ein kleines Haus im Haus, ein Raum, der nur einem Zweck dient – dem Wohlfühlen.


Für die Nutzung über alle Jahreszeiten hinweg braucht es allerdings eine gewisse technische Qualität. Moderne Gartensaunen sind so gebaut, dass sie Wärme effizient halten – selbst bei frostigen Außentemperaturen. Hochwertige Dämmmaterialien, dichte Türen, doppelt verglaste Fenster und eine saubere Konstruktion machen es möglich, auch im Winter spontan und energiesparend zu saunieren. Wer ganzjährig Freude haben will, sollte auch an die Details denken: Frostgeschützte Wasserleitungen, stabile Dachkonstruktionen für Schneelasten und ein rutschfester Zugang zur Sauna gehören zur soliden Vorbereitung ebenso wie ein überdachter Vorraum oder eine beheizte Bank zum Umziehen. So wird die Sauna auch im Januar zum Ort des Rückzugs.

Nicht nur die Technik, auch das Material verdient Aufmerksamkeit. Gerade bei der Wahl des Holzes lohnt es sich, genau hinzusehen. Für den Innenraum kommen feinjährige, splitterfreie Hölzer wie Hemlock, Espenholz oder Polarfichte zum Einsatz – alle zeichnen sich durch ihre Temperaturbeständigkeit, Harzfreiheit und angenehme Haptik aus. Im Außenbereich hingegen geht es vor allem um Langlebigkeit. Thermoholz ist hier eine beliebte Lösung: durch Hitze behandelt, besonders resistent gegen Feuchtigkeit und Pilzbefall. Auch Lärche hat sich bewährt, robust und von Natur aus witterungsbeständig. Wer sich eine besonders edle Optik wünscht, greift zu Zeder oder Douglasie, die nicht nur schön altert, sondern auch durch ihre natürlichen ätherischen Öle einen angenehmen Duft verbreitet.

Ein Saunaofen – ob elektrisch oder holzbefeuert – ist längst kein sperriges Gerät mehr, sondern Teil des Gesamterlebnisses. Viele Modelle lassen sich per App vorheizen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind präzise steuerbar. Wer möchte, ergänzt mit Lichtkonzepten, Aromazubehör oder sogar integrierter Musik. Und doch bleibt das Einfachste oft das Schönste: der Moment, in dem der Aufguss auf den heißen Steinen zischt, der Dampf aufsteigt und der Blick durch die Fensterscheibe ins Abendlicht fällt.

Der Garten wird im Sommer zum Wohnzimmer, im Winter zur Bühne für kleine Rituale – und die Sauna mittendrin. Ein Ort, der nicht viel will, aber viel gibt. Sie schafft Struktur im Alltag, schenkt Wärme an kalten Tagen und macht aus einem einfachen Abend im Garten ein kleines Wellnesserlebnis. Mit etwas Planung, einem stabilen Fundament und guten Materialien wird sie zu einer Investition, die viele Jahre trägt.

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Wer einmal erlebt hat, wie wunderbar sich der Kontrast zwischen kalter Luft und heißem Holz anfühlt, wie besonders der Garten wirkt, wenn man ihn mit nassen Füßen betritt, der wird ihn mit neuen Augen sehen. Und verstehen, warum eine Sauna im Garten kein Luxus ist, sondern ein Lebensgefühl.




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